Der Künstlerverein Onomato wurde 1999 als interdisziplinärer Ort für Zeit- und Medienkunst gegründet. Er sieht seine Aufgabe darin Vermittlungsformen und Analogien zwischen den Künsten und literarisch-philosophischen Hintergründen aufzuspüren und zu entwickeln. So hat sich dieser Ort in den letzten Jahren zu einer Anlaufstelle für Künstler, Studenten und Absolventen der Kunstakademie entwickelt, die hier besonders die Verbindung von Weiterbildung, Kommunikation und technischen Arbeitsmöglichkeiten schätzen. Denn der Künstlerverein bietet ein umfassendes Angebot, das auch Nicht-Mitglieder gerne wahrnehmen. Neben der Veranstaltungsreihe zum Thema Klangkunst finden hier regelmäßig Ausstellungen mit anschließenden Werkgesprächen sowie Seminare zum Thema Animationsfilm, die Kurse in 3D und Flash einschließen, statt. Zudem gibt es ein Audio- und Videostudio, in dem während der vergangenen Jahre etwa 120 Projekte entstehen konnten.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 



Lyrik, Klangkunst und Improvisation Das onomato bietet an drei Tagen ein vielseitiges Programm zu Musik und Lyrik: Der Freitagabend beginnt mit ›Urgeräusch‹, einem offenen Gespräch zur Frage der analogischen Methodik, ausgehend von dem gleichnamigen Prosa-Text von Rainer-Maria Rilke und Texten von Robert Musil, Dieter Fuder und Michel Foucault.
Der Samstag steht unter der Thematik Improvisation in der Musik. Konzerte von Erol – gemeinsam mit Sidney Corbett – und ›keit‹ bilden die Grundlage für das anschließende Werkgespräch in Zusammenarbeit mit musik21.
Lyrik und Klangkunst am Sonntag: Einer kurzen Einführung zur Klangkunst folgen eine Reihe von akustischen Projektionen und nach einer Überleitung zur Lyrik eine offene Folge von Rezitationen mit der Möglichkeit des Gespräches. Vorausichtliche Teilnahme von Alexander Nitzberg, Joachim Rüsenberg, Frauke Tomczak, Ferdinand Scholz und anderen.
 
Gespräche, Konzerte, akustische Projektionen
Fr 18-22 Uhr, Sa 18-22 Uhr, So 15-19 Uhr |
onomato
Neusser Straße 115a, Bilk

www.onomato.de